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"Ich empfand nichts mehr außer Traurigkeit und Verzweiflung. Keine Freude. Keine Liebe. Keine Dankbarkeit. Ich hatte keine Ahnung gehabt, wie schwer sich innere Leere anfühlen kann. Wie schmerzhaft sie wirklich war.", so beschreibt Nadine auf ihrem Blog Buntraum ihren Zustand. Sie litt unter einer Erschöpfungsdepression.

Egal wie wir es machen, wir machen es verkehrt als Mamas: Zu früh wieder arbeiten gehen, zu lange zuhause bleiben und nicht zum Familienbudget beitragen, zu lange stillen, zu kurz stillen, das Kind früh im Fremdbetreuung geben, das Kind erst spät in den Kindergarten geben. Die Liste ist endlos.

Dabei muss jede ihren Weg gehen und Stimmen von außen möglichst ausblenden. Wobei das echt sehr schwer ist. Einerseits sind wir als moderne Mütter mit einem sehr traditionellen Mütterbild konfrontiert, andererseits wird uns aber auch gesagt, dass alles möglich ist – auch eine Karriere mit Kind.

Die Freude ist groß - endlich ist der Nachwuchs da! So lange hat man sich gemeinsam auf das kleine Wesen gefreut. Ein Kind verändert eine Partnerschaft komplett. Aus der leidenschaftlichen Liebesbeziehung wird nun Familie. Viele Eltern sind darauf nicht vorbereitet und unterschätzen den Einfluss, den ein Kind auf die Partnerschaft hat. Bevor das Kind wirklich da ist, nehmen sich viele vor „sich gar nicht verändern zu lassen“. Doch das gelingt sehr selten!

Der weibliche Körper leistet während der Schwangerschaft Großartiges und ist gleichzeitig großen Belastung und Veränderung ausgesetzt. Viele Frauen wünschen sich professionelle Begleitung durch diese besondere Zeit, doch welche Beschwerden sind ein Fall für die Physiotherapie?

Die Freude ist groß über die Nachricht, dass ein Baby erwartet wird. Doch damit einher geht oftmals morgendliche Übelkeit und eine unendliche Müdigkeit. Kannst du dich noch erinnern, wie das bei dir war? Oder bist du gerade schwanger? Vor allem wenn die schwangere Mama bereits ein Kind hat, ist diese Phase sehr anstrengend.

Ehrlich – hast du dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, was mit deinem Kind passiert, falls du stirbst?

Wenn nicht, dann bist du damit nicht alleine, denn nur wenige Eltern treffen eine entsprechende Vorsorge für ihre minderjährigen Kinder. Auch wenn man nicht bindend festlegen kann, wer nach dem Ableben der Eltern das Sorgerecht erhält, so ist es doch sinnvoll.

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