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Viele kennen sie: Die SOS-Kinderdörfer. Was mit einem Kinderdorf in Imst in Tirol 1949 begann, hat sich in über 70 Jahren zu einer weltumspannenden Hilfsorganisation entwickelt. Neben den bekannten Dörfern gibt es aber noch eine ganze Menge an anderen Hilfsleistungen und Unterstützungsprogrammen für Familien. Denn SOS-Kinderdorf Österreich setzt sich als Verein für die ganze Familie ein!

(C) Gerhard Berger / SOS Kinderdorf

Jedem Kind ein liebevolles zu Hause“ – was für viele selbstverständlich scheint, ist für manche Kinder ein großer Herzenswunsch. Genau da springt SOS-Kinderdorf ein und bietet für jede Situation eine passende Lösung.

Chronische Überlastung, plötzliche Krankheit, Probleme in der Bewältigung des Alltags oder Berufslebens: Eine Krise kann einen oft schneller überrollen als gedacht. SOS-Kinderdorf hilft, wenn man nicht mehr weiterweiß! Mit Krisenwohnungen (für Familien & Mütter), betreutem Wohnen für Kinder und Jugendliche, mobile Hilfen, einem Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie und vielem mehr!

Dabei wird gemeinsam erarbeitet was am dringendsten gebraucht wird: Entlastung, Unterstützung und die Chance auf eine neue Perspektive – immer das Wohl des Kindes im Mittelpunkt.

Gerade in Krisenzeiten wie jetzt, helfen oft schon Kleinigkeiten: So gibt es in Wien im 5. Bezirk mit dem SOS-Ballon einen Sozialmarkt für Spiel- & Kinderwaren. So gibt es auch in Zeiten der Teuerung leuchtende Augen bei Geburtstag oder zu Weihnachten!

 

Weltweit aktiv

Dabei beschränkt sich diese Hilfe längst nicht mehr auf Österreich! In 572 Kinderdörfern weltweit, sowie zahlreichen Projekten werden Familienhilfe, Aufbau und Hilfe in Krankenstationen, Nothilfeprogramme, Bildungseinrichtungen usw. entwickelt und umgesetzt. Gerade konnten in der Ukraine im Zuge einer Nothilfe mehr als 12.000 Menschen erreicht werden. Neben Evakuierungen wurden vor Ort auch medizinische, psychologische und finanzielle Unterstützung organisiert. Geflüchtete Kinder wurden am Wiener Hauptbahnhof mit einer betreuten Kinderzone willkommen geheißen. Während sie betreut wurden, konnten sich die Eltern um Behördenwege kümmern.

(C) Gerhard Berger / SOS Kinder

Lobbying für die Kleinsten

SOS Kinderdorf möchte aber auch ein Sprachrohr sein! Ein Sprachrohr für einen besonders großen Teil der Bevölkerung, der aber gerade von PolitikerInnen oft nicht gehört wird: Den Kindern. Sie setzen sich mit Lobby-Arbeit für mehr Sonderbetreuungszeiten bei COVID ein, fordern, dass der Mutter-Kind-Pass weiter kassenfinanziert bleibt und starteten einen Aktionstag für mehr Mitbestimmung von SchülerInnen.

 

Dieser Beitrag entstand im Zuge einer entgeltlichen Kooperation. 

 

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