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Wenn wir an unsere Grenzen gelangen

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Viele kennen sie: Die SOS-Kinderdörfer. Was mit einem Kinderdorf in Imst in Tirol 1949 begann, hat sich in über 70 Jahren zu einer weltumspannenden Hilfsorganisation entwickelt. Neben den bekannten Dörfern gibt es aber noch eine ganze Menge an anderen Hilfsleistungen und Unterstützungsprogrammen für Familien. Denn SOS-Kinderdorf Österreich setzt sich als Verein für die ganze Familie ein!

Hand aufs Herz - als du erfahren hast, dass du schwanger bist, was hast du dir gewünscht oder mit wem hast du dich gesehen? Mit einem Babymädchen oder mit einem Babybub?! Natürlich freuen wir Eltern uns über Nachwuchs, egal welches Geschlecht es hat. 

Es gibt aber Eltern, die enttäuscht sind über das Geschlecht des Nachwuchs. Manche geraten in eine Krise. Dabei spricht man von Gender Disappointment. Die Freude über die Schwangerschaft kann dabei ins Wanken geraten, das Ungeborene fühlt sich oft fremd an. Ein Gastbeitrag von Cornelia Lindner.

Viele kennen sie: Die SOS-Kinderdörfer. Was mit einem Kinderdorf in Imst in Tirol 1949 begann, hat sich in über 70 Jahren zu einer weltumspannenden Hilfsorganisation entwickelt. Neben den bekannten Dörfern gibt es aber noch eine ganze Menge an anderen Hilfsleistungen und Unterstützungsprogrammen für Familien. Denn SOS-Kinderdorf Österreich setzt sich als Verein für die ganze Familie ein!

Selbstfürsorge ein großes Thema, auch in der social media Welt. Viele der bekannten Mama Accounts predigen von der Wichtigkeit der kleinen Auszeiten, von gemütlichen Mädelsabenden, vom heißen Kaffee, posten Bilder mit bis zum Rand gefüllten Badewannen, Self-Care wird hochgepriesen. Wir finden, dass das "Auf-sich-selbst-achten" soviel mehr sein sollte, es beginnt beim Wahrnehmen wichtiger Vorsorgeuntersuchungen und dem Wissen um unseren eigenen Körper.

Chronisch kranke Menschen oder jene mit einer seltenen Erkrankung galten lange Zeit als Personen, die auf die Fürsorge ihrer Familien oder PflegerInnen angewiesen waren, ohne jemals selbst die Fürsorge anderer übernehmen zu können. Dank moderner Medikamente sind jedoch bei gewissen Erkrankungen die Lebenserwartung und die Lebensqualität deutlich gestiegen, so dass die Familienplanung neue Aspekte erhält. Im Sinne des „Selbstbestimmt-Leben-Ansatzes“ erfüllen sich aktuell immer mehr Betroffene ihren Wunsch nach Beziehung, Sexualität und eigener Familie. Das Streben nach Partnerschaft und Kindern wird immer präsenter

Wenn zwei Menschen eine neue Familie gründen, bringen sie ihre eigenen Werte und Vorstellungen - ihre Kultur -  mit. Gerade in Fragen der Kindererziehung kann es da schon mal zu Uneinigkeiten kommen. Denn manche Partner haben von der Art der Elternschaft komplett gegenteilige Vorstellungen. Es kommt zum "Kulturschock", denn zwei Kulturen treffen aufeinander. Wie kann man damit umgehen? Wie löst man diese Konflikte, von denen man vor der Elternschaft ja oft gar nichts weiß. Sandra Teml-Jetter zeigt uns Lösungsmöglichkeiten für diese wirklich verzwickte Situation und gibt uns Tipps, wie man offen auf aufeinander zugehen kann - denn wir alle wollen ja nur das Beste für unsere Kinder! 

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