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Ein Interview mit Svetlana Hartig von FreshBaby

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Als Babymama fehlt oft die Zeit (und Energie) aufwändig zu kochen und so greifen wir auf Fertigprodukte zurück oder kochen immer das selbe. Später ist dann das Essen mit Kindern ein Reizthema. Gesund sollen sie essen, viele mögen das aber so gar nicht. Selbst kochen soll man so viel wie möglich, doch das ist zeitaufwändig. Daher gibt es irgendwie immer die gleichen Gerichte – da weiß man, was man braucht, sie sind schnell gekocht und alle essen sie.

Das muss aber nicht sein! Mit ein bisschen Planung kommt Abwechslung in den Speiseplan.



Es gibt so viele Gerichte, die gut schmecken, gesund sind und schnell gekocht sind. Wir stellen euch einige Rezept vor. Hier findest du alle bereits veröffentlichten Rezepte für die ganze Familie.

Aber erst einmal aber ein paar Worte zur Mahlzeitenplanung:
Die Vorteile eines Wochenplans liegen auf der Hand: Die Denkarbeit ist auf einen Tag beschränkt, an dem man die Mahlzeiten der weiteren Tage plant. Natürlich kostet das etwas Zeit, die spart man allerdings später wieder ein, versprochen! 

Es gibt dabei keine Regeln und du kannst nichts falsch machen. Das Wichtigste (wie so oft) ist einfach zu beginnen, und jede Woche etwas Zeit dafür einzuplanen. Wenn du es ein paar Mal gemacht hast, wirst du leicht herausfinden was für dich funktioniert und was nicht.

Damit dir der Start etwas leichter fällt, haben wir ein paar Tipps zusammengefasst:

Wie viele Mahlzeiten planst du
Beginne die Planung damit deinen Kalender durchzusehen - bist du irgendwann zum Essen eingeladen oder zur Essenszeit unterwegs?

Wann hast du Zeit
Wann hast du besonders viel vor und kommst nicht zum Kochen? Kochst du lieber abends, wenn dein Baby schläft, oder möchtest du es lieber dabei zusehen lassen?

Stimmung / Saisonales
Dinge wie das Wetter, Jahreszeiten etc. können einen großen Einfluss auf unseren Gusto haben. Versuche diese Dinge einzuplanen so gut es geht.

Dein Lebensmittelbudget / Angebote
Es kommt natürlich auch darauf an, wie viel du für Essen ausgeben möchtest. Wenn du in der Karenz eher sparen möchtest, dann plane ein Dinge wie Nussmus selbst zu machen statt es zu kaufen. Oder Produkte im Angebot zu kaufen. Wenn es ein gutes Angebot gibt kannst du im Vorhinein kaufen, und in der Folgewoche dann einplanen.

Packungsgrößen einplanen
Manche Produkte gibt es selten einzeln zu kaufen, sondern eher im Doppelpack (Süßkartoffel, Fenchel...) - plane das entsprechend ein, wenn du es im Vorhinein weißt, damit du nichts wegwerfen musst.

Rezeptdatenbank
Sammle deine Rezeptideen: Entweder in einem eigenen Ordner am Computer oder klassisch in einer Mappe mit ausgedruckten Rezepten (ausgeschnitten aus Magazinen etc.) und natürlich Kochbücher. Zusätzlich ist es hilfreich und übersichtlich sich seine „Lieblingsrezepte“ auf Listen zu schreiben, geordnet nach Hauptspeisen, Frühstück, Desserts und Snacks. So findest du alles leichter und hast immer genug Ideen.

Wöchentliche Fixpunkte
Wenn du möchtest kannst du auch wöchentliche Fixpunkte einplanen:zum Beispiel Montag Fleisch, Dienstag Eintopf, Mittwoch Pizza, Donnerstag Pasta, Freitag Fisch usw. Oder du planst einen Reistag, einen Nudeltag, ein Strudltag… Ganz nachdem was du und deine Lieben gerne essen. Das spart etwas Denkarbeit und du hast automatisch Abwechslung im Plan.

Notfallsrezeptliste
Planen als Mama ist so eine Sache – daher sei immer gewappnet für den „Notfall“: Einfache Rezepte, die du schon oft gemacht hast, die ganz schnell gehen und wo du die Zutaten im Normalfall daheim hast. Zum Beispiel: Gemüse mit einer Getreidesorte und gebratener Hühnerbrust, oder eine Eierspeise mit Gemüse. Auch Sugo vorkochen und einfrieren ist eine gute Idee. 

Und wenn du jetzt denkst: Ja toll, dann ist alles geplant und dann stellt sich heraus ich hab überhaupt keinen Gusto darauf, oder es gibt viel zu viel (oder zu wenig). Das ist alles kein Problem, der Plan ist flexibel!! Bei uns wird er oft einfach ignoriert weil wir spontan mit Freunden essen gehen, von einer Mahlzeit noch genug übrig ist oder wir einfach Lust auf Sushi haben. Dann gibt es das geplante eben erst am nächsten Tag, oder (wenn du Zutaten länger halten bzw. noch nicht eingekauft sind) eben in der nächsten Woche.


Babymamas Tipp: DIY WOCHENPLANER
Um deinen Wochenplan gut im Überblick zu behalten, kannst du einen hübschen Wochenplan für die Küche selber basteln. Hier ein paar Ideen - einfach Foto anklicken und schon gelangst du zur Anleitung. Mehr Ideen findest du ganz easy auf Pinterest! Viel Spaß beim basteln und planen ;-)

      
(c) (1) mamaabba.de (2) sarah potter photography (3) dawanda.de

 

Serie in Kooperation mit Ulli vom Blog Fit & Glücklich

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