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Gestern erst geboren, heute zeigen sich schon die ersten Zähnchen – die rasante Entwicklung von Babys bringt Eltern zum Staunen. Um jeden Entwicklungsschritt für immer festzuhalten, ist die Erstellung eines Fotobuchs perfekt. Mit den folgenden Tipps wird die Bildersammlung zu einem einzigartigen Erinnerungsstück für die ganze Familie.

 

In fünf Schritten zum perfekten Fotobuch für Babys

1. Einen seriösen Dienstleister wählen

Im Internet gibt es spezielle Anbieter, auf deren Internetseiten die Erstellung des Fotoalbums für das Baby möglich ist. Wichtig ist, dass dieser viele unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten – wie Sprechblasen, Cliparts und verschiedene Rahmen – bietet. Nur so entsteht ein Exemplar, das es tatsächlich kein zweites Mal gibt. Ein professioneller Service für ein Baby-Fotobuch verfügt zudem über einen integrierten Design-Assistenten, der Schritt für Schritt durch die Gestaltung führt und eine virtuelle Vorschau erstellt.

2. Sich Zeit nehmen

Für Mama und Papa sollte die Erstellung des Fotobuchs keine Pflicht sein. Sie sollte vielmehr Spaß machen und Vorfreude auf das Endresultat schüren. Hierfür ist es wichtig, die Gestaltung in einem passenden Moment anzugehen. Dies ist für Eltern mit einem Neugeborenen allerdings nur schwer planbar. Einige Anbieter ermöglichen das Speichern des Fortschritts, sodass die Zusammenstellung des Baby-Fotoalbums später fortgesetzt werden kann. Eine praktische Funktion, wenn der kleine Liebling früher aus dem Mittagsschlaf erwacht als gedacht.

3. Fotos chronologisch anordnen

Vom ersten Schnappschuss im Krankenhaus bis zu den ersten Schritten – wer beim Fotobuch auf die richtige Reihenfolge der Bilder achtet, der kann die Entwicklung des Babys später jederzeit neu durchleben. Eine schöne Idee ist, bereits die Schwangerschaft zu dokumentieren und ebenfalls im visuellen Andenken zu verewigen. Im Bauch der Mama und nach der Geburt verändern sich Babys äußerst schnell. Fotos sollten in einem wöchentlichen Rhythmus entstehen, um keinen wichtigen Entwicklungsschritt zu verpassen.

4. Ausgewogene Mischung an Bildern

Babys folgen Impulsen und sind bei allem, was sie tun, unbedarft. Um dies auf Fotos realitätsgetreu einzufangen, sind Schnappschüsse mit der Kamera des Smartphones das perfekte Mittel. Sie bringen die Spontanität der Kleinen zum Ausdruck und wirken sehr natürlich. Für besondere Anlässe – wie die Taufe oder den ersten Geburtstag – bietet sich hingegen die Hilfe eines professionellen Fotografen an. Durch diese Vorgehensweise entsteht ein harmonischer Bilder-Mix, der dem Fotoalbum die nötige Portion Abwechslung verleiht.

5. Die Familie überraschen

Die meisten Eltern erstellen das Baby-Fotobuch als Andenken für sich und die Kleinen. Sie eignen sich aber auch hervorragend als originelles Weihnachtsgeschenk für die Großeltern, den Onkel oder die Tante. Um das Album auf die beschenkte Person zuzuschneiden, sollte es mit passenden Bildern ergänzt werden. Die erste Kuscheleinheit im Arm von Oma und Opa oder der Ausflug in der Trage mit der Lieblingstante – in Bezug auf die Motive sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Fazit

Die Erstellung eines Baby-Fotobuchs ist nicht nur für erstmalige Mamas und Papas eine schöne Idee. Auch erfahrene Eltern erhalten durch die Zusammenstellung der Schnappschüsse einen ganz neuen Blick auf die ersten Wochen und Monate nach der Geburt. Neben der Wahl eines Anbieters mit vielen Gestaltungsoptionen ist es wichtig, die Bilder chronologisch zu ordnen. Auf diese Weise kann die Entwicklung des Babys detailgetreu festgehalten werden. Das Resultat ist ein kreatives Fotobuch, das auf ewig an eine ganz besondere Zeit erinnert.

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