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Baby in Rosa

Wann ist mein Baby bereit für den ersten Brei oder Fingerfood? Diese Frage beschäftigt uns Babymamas sehr. Und die vielen unterschiedlichen Empfehlungen von Hebammen, Ärzten und Ernährungswissenschaftern bringen oft Verwirrung mit sich.

Für die Entwicklung von Kindern ist es entscheidend, dass die Eltern von Geburt an mit ihnen sprechen. Wir reden also: beim Windeln wechseln, bei füttern, beim anziehen.

„Ich hatte einen Plan: Sechs Monate voll stillen, dann immer mehr zufüttern und mit einem Jahr ist Schluss. Das Abstillen würde schon ganz einfach gehen, so wie das Stillen insgesamt. Aber es kam anders." Ihren Weg vom Pumpen, Fläschen sterilisieren, Zufüttern, Stillberaterin und Brusternährungsset bis zum Vollstillen wie geplant beschreibt Daniela auf umstandslos.

Baby nah

Schwer betroffen hat uns das email einer Leserin, die ihr Baby verlor – Ursache: Plötzlicher Kindstod. Seither schaue ich immer wieder, ob mein Baby nachts noch atmet. 

Die Erziehungsexpertin und Elternvertreterin Ingrid Buschmann richtet sich in ihrem Ratgeber „Prachtexemplar oder Nervensäge?“ gegen den allgemeinen Fördertrend. Tigermütter à la Amy Chua tun ihren Kindern mit systematischer Frühförderung nichts Gutes, doch kann man dem Kind ein gewisses Maß an Anstrengung nicht ersparen. Aber wie hilft man seinem Kind, ein „Prachtexemplar“ zu werden?

Baby nah

Diese häufig gestellte Frage beantwortet stillkinder.de so: Die Brust hat keine Anzeige der getrunkenen Milliliter, so wie eine Säuglingsflasche. Daher sind stillende Mütter manchmal unsicher, ob ihr Baby an der Brust genug Muttermilch bekommt.

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