Wickeln mit Stoff
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Immer mehr Eltern verwenden Stoffwindeln. Sei es aus ökologischen Gründen (im Durchschnitt braucht ein Kind ca. 6.000 Wegwerfwindeln, bis es trocken ist und diese brauchen ca. 400 Jahre, um abgebaut zu werden), weil sie keine Chemie an Babys Popo haben möchten, aus Kostengründen (ja, Stoffwindeln sind in der Anschaffung relativ teuer, aber über die Jahre hinweggesehen rentiert es sich allemal) oder einfach wegen der vielen süßen Designs. Zusätzlich ist das breite Wickeln optimal für die Entwicklung der Hüfte.
Die schönsten Spielplätze Wiens
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Kinder brauchen Bewegung und das am liebsten draußen. Wir haben für euch daher einige Spielplätze zusammengestellt, die viel zu bieten haben und jedenfalls einen Besuch wert sind. Frische Luft und Bewegung sind nämlich nicht nur für die Kinder gut, sondern auch für uns Eltern.
Kinderfreundliche Heurige in Wien mit Spielplatz
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Die Tage werden milder und wieder länger und nach einem langen Spaziergang lässt sich der Tag wunderbar bei einem Glas Bowle oder Wein beim Heurigen ausklingen. Wir haben uns umgehört, welche Heuriger in Wien besonders kinderfreundlich sind und auch einen Spielplatz haben.
Picknick am Spielplatz
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Ein Ausflug zum Spielplatz wird mit einem kleinen Picknick gleich doppelt schön: Während die Kids schaukeln, rutschen und toben, kannst du entspannt eine Decke ausbreiten, um gemeinsam eine kleine Jause zu genießen.
Die schönsten kinderfreundlichen Gastgärten Wiens
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Der Sommer steht vor der Tür und du kannst schon in den Schanigärten verweilen! Für uns Eltern mit Baby und Kleinkind ist es oft angenehmer draußen zu sitzen: Es ist mehr Platz und kleine Babys schlafen (hoffentlich) friedlich. Die Größeren haben etwas Raum zum Bewegen. Schön also, dass es so viele schöne Gastgärten gibt.
Wenn aus eins zwei wird: Das Abenteuer Geschwisterkind begleiten
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Ein zweites Kind kann das ganze Familiensystem gehörig durcheinanderwirbeln. Zu all den üblichen Herausforderungen und Sorgen einer Schwangerschaft stellt sich plötzlich eine neue Frage: Was bedeutet der Familienzuwachs für unser „Großes“? Und wie können wir Eltern diesen Umbruch gut begleiten?








